Ohne ERIC WOOLFSON gäbe es GAUDÍ nicht. Der Schotte ist Erfinder, Komponist und Songschreiber des Musicals. Mehr als zwanzig Jahre lang beeinflusste er die internationale Popszene. Richtig bekannt wurde er schon 1975. Da gründete er das legendäre „The Alan Parsons Project“.
Kaum jemand kennt GAUDÍ so gut wie JOHN CASHMORE. Schließlich war er selbst über 600-mal Don Parker. Der Brite entdeckte schon früh seine Liebe zum Musical. Und jetzt will er es auch hinter den Kulissen wissen. Dafür gründete er eine Produktionsfirma, zusammen mit Ehefrau Kaybee.
KAYBEE - das kommt von Kerstin Brühl. Doch das ist Vergangenheit. Als sie 2005 John Cashmore heiratete, änderte sie mit dem Nachnamen auch offiziell den Vornamen. Kaybee ist mit Leib und Seele Musicalstar. Sie stand schon in sämtlichen deutschen Musicaltheatern auf der Bühne.
Seit es GAUDÍ gibt, ist die Amerikanerin KIM DUDDY für die atemberaubende Choreographie zuständig. So auch bei der Neuinszenierung. Duddy studierte klassisches Ballett in New York. Doch eigentlich wollte sie lieber andere tanzen lassen. Ihre ersten Choreographien zeigte sie schon mit 20.
Als Technischer Leiter ist PETER BLAU ein Vollprofi. Concert Media heißt sein eingespieltes Team aus Spezialisten. Licht-, Video- und Tontechnik, Special Effects, Dekoration und Bühnenbau entsprechen höchsten Ansprüchen. Dadurch gelingt es Blau, jede Location zu einem Ereignis zu machen.
Der Kostümdesigner aus Süddeutschland hat ein Faible für ausgefallene Lösungen. In GAUDÍ kann ROBBY WÖRSING es einmal mehr beweisen. Doch das ist noch lange nicht alles. Auch in den Bereichen Tanz, Choreographie, Regie und Konzept hat sein Lebenslauf Beeindruckendes zu bieten.
